Beschreibung
Welche Gotteserkenntnis ist möglich?
Ist eine Gotteserkenntnis unabhängig vom Glauben möglich? Setzt der Glaube, wenn er sich weiterhin als fides quaerens intellectum versteht, nicht ein Wissen von Gott voraus, das vielen heute kaum noch erreichbar erscheint? Muss dann aber nicht das Konzept ad acta gelegt werden? Was vermag ein Rückbezug auf die philosophische und theologische Tradition noch zu leisten? Kann etwa den traditionellen Gottesbeweisen noch Relevanz zuerkannt werden? Die Beiträge bieten einen Überblick über ganz unterschiedliche Ansätze der gegenwärtigen Theologie und Religionsphilosophie und befördern so die Diskussion.
Mit Beiträgen von Jürgen Werbick, Bernhard Nitsche, Rudolf Langthaler, Gregor Maria Hoff, Markus Knapp, Uwe Meixner, Benedikt Paul Göcke, Edward Feser, Ansgar Beckermann, Thomas Schärtl, Ward Blondé, Richard Swinburne, Geo Siegwart, Christian Tapp, Ludger Jansen





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